Aufbaumodule

Ausbildung

Aufbaumodule

Ergänzend zu unseren zwei Mediationsausbildungen und für alle, die ihre Grundausbildung zum*zur Mediator*in bereits absolviert haben, bieten wir Aufbaumodule zu verschiedenen thematischen Schwerpunkten an.

Durch diese ist es möglich, das eigene Profil als Mediator*in zu schärfen sowie die eigenen Arbeitsgebiete zu erweitern. Zusätzlich dienen diese Aufbaumodule dazu, die vom Bundesverband Mediation e.V. (BM) geforderten 200 Ausbildungsstunden zu sammeln, um so die Lizenzierung durch den BM erlangen zu können.

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Die LeineMediatoren  bieten folgende Aufbaumodule an:
„Mediation in Organisationen“ thematisiert den Lösungsprozess von Konflikten in bzw. zwischen Unternehmen, Vereinen, Abteilungen und anderen Gruppierungen. Dabei stehen die Vermittlung zwischen den Konfliktparteien und die damit verbundene gemeinsame Erarbeitung von nachhaltigen außergerichtlichen Lösungen sowie neuen Perspektiven und Möglichkeiten für eine zukünftige Zusammenarbeit im Fokus. Zusätzlich ist die systemische Betrachtung von Organisationen und Unternehmen sowie dabei involvierte Personen und Prozesse ein Schwerpunkt dieses Aufbaumoduls. Das Modul richtet sich an diejenigen, die ihre Kompetenzen innerhalb der Mediation im Kontext Firmen, Unternehmen und Abteilungen erweitern möchten.

Konflikte innerhalb von Teams und Gruppen weisen auf Grund der Vielzahl an beteiligten Personen und vielfältiger bestehender Gruppendynamiken eine besonders hohe Komplexität auf. Mediatoren sehen sich in diesem Zusammenhang mit der Herausforderung konfrontiert, die individuellen inneren Vorgänge der Gruppe aufzuschlüsseln und nachzuvollziehen, um diese für den Mediationsprozess zugänglich zu machen. Weiterhin muss der*die Mediator*in zu allen Beteiligten ein von Vertrauen geprägtes Verhältnis aufbauen und die Konfliktparteien für den Mediationsprozess gewinnen.

Das Aufbaumodul „Team- und Gruppenmediation“ thematisiert Methoden und Ansätze, mit denen der Vermittlung zwischen mehreren Konfliktparteien begegnet werden kann.

Das Aufbaumodul „Familienmediation“ beschäftigt sich mit der außergerichtlichen Lösung von familiären Konflikten. Orientiert an den Richtlinien der BAFM (Bundes – Arbeitsgemeinschaft für Familien – Mediation), thematisieren die Inhalte dieses Moduls die Schaffung von selbstverantwortlichen Vereinbarungen und Regelungen für familiäre Konfliktsituationen. Unter anderem wird hier die Schaffung von Lösungen im Kontext Scheidung und Trennung behandelt.

Mediation wird mit Erfolg in interkulturellen Konflikten eingesetzt. Gehören die Konfliktparteien unterschiedlichen Nationalkulturen an, fließen die kulturellen Charakteristika als wichtige Komponente in den Vermittlungsprozess ein.

Bildliche Darstellungen verleihen den Gedanken und Vorstellungen eine anschauliche Form. Sie machen komplexe Wirkungsgefüge und Zusammenhänge (be-)greifbar. In diesem Aufbaumodul lernen Sie, wie Sie verständliche Illustrationen und treffende Symbole in eine Moderation einbinden.

Weitere Informationen zu unserer Ausbildung finden Sie in unserer Ausschreibung oder sprechen Sie uns einfach direkt an.